Russenmützen

Mützen, die als Russenmützen gearbeitet sind, eignen sich für übliche europäische bis hin zu extrem kalten Witterungsverhältnissen. Sie trotzen wortwörtlich der siebirischen Kälte. Die originalen russischen Mützen heißen Uschanka. Die Bezeichnung leitet sich vom russischen Wort für Ohren ab. Damit erklärt sich umgehend und unmissverständlich, dass Russenmützen über Ohrklappen verfügen, die am Oberkopf zusammengebunden sind. Träger lassen sie durch Lösen der Schleife herunter. Zumeist hat eine Russenmütze nicht bloß zwei seitliche Klappen, die über die Ohren herabhängen können. Viele Mützentypen besitzen außerdem Stirn und Nackenklappen. Wenn alle Aufschläge nach unten hängen, schaut eine Russenmütze beinahe wie eine Fliegermütze aus. Das Gesicht ist vollkommen eingemummelt.
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 Mit einer Russenmütze kann der...

Mit einer Russenmütze kann der Winter kommen


Russenmützen sind klassisch mit Fell gefüttert. Außen sind zahlreiche Modelle mit Baumwolle oder Leder verstärkt. So sind die Mützen extrem nässe- und windabweisend. Durch ihre urige Form sind Uschankas weltweit zum Symbol für charakteristisch russische Kopfbedeckungen geworden. Die Mützen sind bei verschiedenen Berufsgruppen wie bei Privatpersonen sehr gefragt. Die Designs für Damen und Herren sind sich ganz ähnlich.

Selbst namhafte Hersteller halten die Mützen in sogenannten Unisex-Farben und Formen bereit. Für Kinder sind Russenmützen in angepassten Ausführungen erhältlich. Selbst diese Exemplare weichen nur geringfügig vom Aussehen der traditionellen Russenmützen ab. Die Farben sind jedoch oft bunter und fröhlicher als bei den Mützen für Erwachsene. Russenmützen sind an kalten Tagen die beste Wahl. Kaum eine andere Kopfbedeckung schützt die empfindliche Kopfpartie inklusive Ohren und Stirn so zuverlässig. Weil sie inzwischen aus hochwertigen Materialmixen hergestellt werden, sind Russenmützen in modernen Varianten verfügbar.

Sie überstehen garantiert jede Eiszeit mit der exklusiven Leder Tschapka Schiwago. Der edle Stil der Mütze hebt den Kultstatus der ursprünglichen Form eindeutig hervor. Der Pelzbesatz besteht aus hauchfeinem, echtem Haar vom Lamm. Mithilfe der zweckdienlichen Lederbänder binden Träger die Mütze für sicheren Halt unterm Kinn individuell fest. Der Umschlag lässt sich tief in den Nacken ziehen, so dass beißender Frost und eisige Winde keine Chance haben, den Kopf auszukühlen.

Russenmütze als Schmuckstück

Mit einer Russenmütze sind Sie nicht nur für den winterlichen Waldspaziergang bestens angezogen. Die edlen Pelze der Mützen sind absolut gesellschaftsfähig. Seit jeher gibt es Russenmützen in unterschiedlichen Preiskategorien. Günstigere Mützen bestehen aus Kaninchen-, Schaf- oder Fuchsfell. Kostbare Exemplare werden aus feinem Nerz oder Zobelfell gefertigt.

Inzwischen hält der Handel schicke Russenmützen aus Kunstpelz, Kunstleder, Wollfilz oder Cord bereit. Für sportliche Aktivitäten im Winter unter freiem Himmel wurden trendige Varianten aus synthetischen und atmungsaktiven Thermostoffen entwickelt. Die fellbesetzten Schutzklappen liegen erst dann wärmend und eng am Kopf an, wenn sie heruntergeschlagen sind. Den Oberkopf schützt eine Fütterung aus Baumwolle oder Wolle. Wenn es zum Beispiel beim Rodeln oder Ice-Skaten schnell gehen muss, können Mützenträger einfach per praktischem Klettverschluss die Klappen lösen.

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