Baskenmützen

Baskenmützen blicken auf eine lange, spannende Historie zurück. Ihren Namen verdanken die Kopfbedeckungen Kaiser Napoleon, der eine Vorliebe für das französische Baskenland, die Pyrenäen und Béarn hatte. Napoleon bezeichnete die bei den dortigen Einwohnern seinerzeit populären Kopfbedeckungen als Beret Basque . Weil niemand Napoleon wiedersprach, setzte sich der Begriff langfristig und global durch. Dabei sind Baskenmützen generell mit dem sogenannten Barett verwandt, aber doch nicht dasselbe. Eine Baskenmütze sitzt sicher am Kopf und sieht mit ihrem voluminösen Dach sowohl leger als auch modisch aus.
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 Eine Baske ist eine Mütze...

Eine Baske ist eine Mütze für jede Saison


Nicht nur Frankreich-Fans sind mit einer Baskenmütze schick angezogen. Die französischen Schäfer trugen vormals Mützen, die aus Wolle oder Filz gefertigt waren. Sie boten Schutz bei allen Wetterlagen. Heutzutage gibt es Baskenmützen aus den feinsten und unterschiedlichsten Materialien. Sie eignen sich sowohl für kühle Wintertage als auch für heiße Temperaturen im Sommer.

Ein kuschelwarmes, romantisches Exemplar für modebewusste Damen ist in unserer Kategorie die Strickbaske Sariná in flanellgrau des Designers Bugatti. Der doppellagige Feinstrick ist angenehm soft. Die verspielte Dekoration besteht aus einem Mini-Pompon in Echtpelz, der in eine bezaubernde Alkantara-Blüte eingelassen ist. Eine Mütze von betörender Eleganz und hoher Funktionalität. Dieses Modell ist optimal für Weihnachtsmarktbesuche, Schlittenfahrten oder Wanderungen in glitzernden Schneelandschaften geeignet. Es hält an klirrend kalten Tagen Kopf, Ohren und Stirn wohlig warm. Ganz allgemein macht die fröhliche Form von wärmenden Baskenmützen selbst nasskalte Witterungsverhältnisse zu etwas Besonderem.

Mondän und locker: Baskenmützen passen zu vielen Gelegenheiten


Die typische Franzosenmütze ist bei allen Altersgruppen und Geschlechtern beliebt. Trendige Farbkombinationen und Materialmixe der Markenhersteller Seeberger oder Kangol ergeben stets neue, exklusive Mützenmodelle. Eine Baskenmütze ist ein Hingucker beim Radfahren und Gassi gehen mit dem Hund. Sie macht alle Gartenarbeiten mit und ist ebenso passend für einen Ausflug in die Einkaufsmeile.
Peter Rutz kreierte die eher traditionelle Baske Tapás. Sie ist aus reiner Schurwolle gefertigt und erfüllt alle Ansprüche an einen hohen Tragekomfort. Als Markenzeichen besitzt die Mütze den typischen mittigen Wollstummel. Der Stummel ist ein Überbleibsel vorzeitiger Wollbommel. Ersymbolisiert den einmaligen Stil origineller Baskenmützen.
Etliche Künstler und Intellektuelle, die sich bewusst von der breiten Masse abheben möchten, greifen immer noch gerne zu den weiten Kopfbedeckungen. Eine Baskenmütze mit mittelgroßem Teller wirkt nicht nur lässig, sondern zugleich fesch und sportlich. Die Mützen sind bequem beim Angeln, nehmen galant den Schulweg mit oder begleiten sogar zu Jam-Sessions auf die Bühne. Sie lassen sich mühelos in Taschen verstauen und sind in Handhabung und Pflege unkomplizierte Kopfbedeckungen.

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